Kampf um Rohstoffe im Kongo

Im Osten Kongos herrschen seit Jahrzehnten Mord und Totschlag. Rivalisierende Warlords kämpfen um begehrte Rohstoffe. Auch die Regierung Ruandas mischt in dem schmutzigen Bürgerkrieg mit.
Bei Regen versinken Dörfer und Städte in Matsch und Schlamm. Im Slums und Flüchtlingslagern herrscht großes Elend. Es gibt wenig Hilfe. Die UNO-Verbände (MONUSCO), die ein robustes Mandat haben (d.h. von der Schusswaffe Gebrauch machen können), versuchen, Kämpfe zu verhindern, aber das gelingt nicht immer. Die Gier nach Profiten aus dem Rohstoffen hat bisher alle ernsthaften Friedensbemühungen scheitern lassen.
Treffen der AG Welthandel und Entwicklung, Die Linke, Hamburg
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