Mittwoch, 1. Juli 2026 von 18:00 bis 20:00
Im betahaus Schanze, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg
Um Klima und Umwelt zu schützen, setzt die Zivilgesellschaft immer mehr auf internationales Recht – allen voran junge Menschen. Wie kann das internationale Recht im Klima- und Umweltschutz genutzt und weiterentwickelt werden? Diese Fragen diskutieren wir im Rahmen der Hamburg Sustainability Week.
Kunstinstallation zu den SDGs
(UN Photo/Paulo Filgueiras)
Gerade angesichts der derzeitigen geopolitischen Spannungen ist internationale Zusammenarbeit unerlässlichen. Dazu zählen nicht nur Staaten, sondern auch die Zivilgesellschaft und insbesondere junge Menschen können internationale Politik mitbestimmen - zahlreicher Widerstände zum Trotz. Wir wollen auf Erfolgsbeispiele schauen, die zeigen, dass die Zivilgesellschaft und junge Menschen etwas bewegen können. Dazu zählt beispielsweise die von Studierenden gestartete, erfolgreiche Initiative für ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs zum Klimawandel. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie das internationale Recht genutzt und weiterentwickelt werden kann, um trotz gegen-läufiger politischer Entwicklungen weltweit Klima- und Umweltschutz zu stärken, und was wir selbst tun können.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und nicht ausschließlich an junge und jung-gebliebene Menschen. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.
PROGRAMM
u.a. mit Inputs von und Diskussion mit:
- Anne Dienelt, Universität Hamburg
- Jule Schnakenberg, Direktorin, World’s Youth for Climate Justice
- John Peters, Anwalt für Klimarecht
- Moderation: Tim Pöppel, Junge DGVN
ANMELDUNG
Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an.
Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN), Junge DGVN Nord
