Von der Haft ins Exil
Der Fall Belarus und die globale Bedrohung durch transnationale Repression
Impuls und Podiumsdiskussion im Rahmen der Hamburger Woche der Pressefreiheit
Unabhängiger Journalismus sieht sich durch transnationale Repression und Angriffe immer drängender herausgefordert.
Die Erfahrungen belarussischer Journalistinnen, Menschenrechtsverteidigerinnen und demokratischer Institutionen liefern wichtige Impulse für die breitere internationale Debatte und können wertvolle Erkenntnisse für andere betroffene Gruppen bieten.
Ablauf:
16 Uhr: Besichtigung des Ausstellungsortes an der Millerntorwache
17 Uhr: Eröffnung der Ausstellung The Unheard Voices in der Katholischen Akademie Hamburg durch den ehemaligen Botschafter und stellvertretenden Leiter des Vereinten
Übergangskabinetts von Belarus, Pavel Latushka und englischsprachige Diskussion über Belarus und die globale Bedrohung durch transnationale Repression, anschließend Empfang.
UHRZEIT: Sonntag, 17.00 Uhr
MIT: Kseniya Lutskina, Belarusian Association of Journalists;
Alice Bota, Die ZEIT; Dr Leanid Marozau, Advisor on Legal Affairs to Sviatlana Tsikhanouskaya
MODERATION: Gemma Terres Arilla, taz Panter Foundation
ORT: Katholische Akademie Hamburg
KOOPERATION: Belarusian Association of Journalists, jinn gGmbH, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Anmeldung erforderlich unter: Notion
hier finden sich auch weitere Informationen zu der Veranstaltung!
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt!
